Informelle und non-formelle Bildung müsste gerade in Zeiten in denen von einer „Krise der repräsentativen Demokratie“ die Rede ist, besondere Beachtung finden. In diesem Interview stellt Moritz Schwerthelm wesentliche konzeptionelle Grundlagen und praktische Ansätze der informellen und non-formellen (Demokratie-)bildung in der Kinder- und Jugendarbeit dar.

Autorenschaft: Moritz Schwerthelm
Kontext des Beitrags: Interview im Rahmen der Langen Woche der Bildung des Landkreises Hameln-Pyrmont
Originaler Titel des Beitrags: Informelle und non-formelle (Demokratie-)bildung in der Kinder- und Jugendarbeit

Inhalt
00:00 Welche Bedeutung hat non-formale und informelle Bildung für Einzelne und die Gesellschaft?
04:27 Wo findet informelle und non-formale Bildung statt und wie funktioniert das genau?
06:06 Beispiel aus der OKJA
15:40 Wie steht es um die Anerkennung der non-formalen Bildung?
18:27 Was können Kommunen zur Unterstützung non-formaler und informeller Bildung tun?

Quelle: YouTube (dieses Video ist ein externer Beitrag, d.h. Aufnahme und Bearbeitung des Materials erfolgte nicht durch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Mediathek Jugendarbeit)
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Moritz Schwerthelm

Moritz Schwerthelm ist wissenschaftlicher Mitarbeiter und Doktorand am Arbeitsbereich Sozialpädagogik der Universität Hamburg.

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