Klaus Schreiner und Hanna Erklavec stellen in ihrem Beitrag das vom österreichischen Bundesministerium für Familien und Jugend, den Landesjugendreferaten Österreichs und dem Amt für Jugendarbeit Südtirol getragenen Zertifizierungsprogramm „aufZAQ“ („Zertifizierte AusbildungsQualität für die Kinder- und Jugendarbeit“) vor. aufZAQ bietet in Österreich und Südtirol einen allen BildungsträgerInnen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit offen stehenden Weg zur Zertifizierung ihrer Lehrgangsangebote. Außerdem befasst sich aufZAQ umfangreich mit der Qualitätsentwicklung sowie der österreich- und europaweiten Anerkennung von Qualifikationen der außerschulischen Kinder- und Jugendarbeit.

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Autorenschaft: Klaus Schreiner und: Hanna Erklavec

Klaus Schreiner ist Leiter des Zertifizierungsprogramms aufZAQ in Wien und ist für dessen Entwicklung verantwortlich. Hanna Erklavec ist Mitarbeiterin beim Zertifizierungsprogramm aufZAQ in Wien und zuständig für Zertifizierung und Kommunikation.

Kontext und Ort des Beitrags: Tagung „Professionalität in der Jugendarbeit – Jugendarbeit studieren“ am Institut für Jugendarbeit Gauting

Originaler Titel des Vortrags: Kompetenzrahmen für die Kinder- und Jugendarbeit – ein Beispiel aus Österreich

Quelle: Eigene Aufzeichnung, interner Inhalt (dieses Video wurde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mediathek Jugendarbeit aufgezeichnet und bearbeitet)

Photo on Visualhunt.com CC0, Public Domain

Klaus Schreiner

Klaus Schreiner ist Leiter des Zertifizierungsprogramms „aufZAQ“ („Zertifizierte AusbildungsQualität für die Kinder- und Jugendarbeit“) in Wien und ist für dessen Entwicklung verantwortlich.

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Tagung Jugendarbeit studieren

Die Abschlusstagung des Theorie – Praxis – Austauschs zum professionellen Selbstverständnis der Jugendarbeit (TPA_SJ) mit dem Titel Professionalität in der Jugendarbeit – Jugendarbeit studieren fand am 29. und 30. November 2017 am Institut für Jugendarbeit Gauting statt. In Zeiten, in denen die Jugendarbeit nicht nur an Hochschulen zu verschwinden droht, gewinnen Fragen nach der Professionalität in der Jugendarbeit und der adäquaten (hochschulischen) Qualifizierung zunehmend an Bedeutung. Die Tagung bot den Raum zur Diskussion dieser Fragestellungen.

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