Dr. Frederike Hofmann-van de Poll stellt in ihrem Vortrag die Potenziale in der europäischen Jugendberichterstattung für die deutsche Jugendarbeitspraxis und -forschung vor. Zusätzlich gibt sie Einblicke in die Berichte aus der EU-Arbeitsgruppe und erklärt, welche Daten verwendet werden können, um die Lebenslage junger Menschen in Europa sowie Politiken und Angebote zu beschreiben. Zum Ende folgt die Einschätzung von Oliver Huber, der aus der Sicht eines kommunalen Jugendamtes das Thema kritisch betrachtet.

Autorenschaft: Dr. Frederike Hofmann-van de Poll, Oliver Huber
Kontext des Beitrags: Digitale Ringvorlesung „Europäische Impulse für die Jugendarbeit: Was, wie und warum?“ von der Hochschule Kempten in Kooperation mit der TH Köln und dem Deutschen Jugendinstitut
Originaler Titel des Beitrags: Der EU-Jugendbericht 2021. Anregungen für die deutsche Praxis

Inhalt
00:00 Rückblick und Vorstellung
10:09 Einführung in das Thema (Dr. Frederike Hofmann-van de Poll)
11:56 Hintergründe: Wissen und –wissenschaftsbasierte Jugendpolitik
19:50 Exkurs: Expert Group on EU Indicators in the Youth Feld
31:12 Der EU-Jugendbericht (2021)
36:53 Inhalte: Berichterstattung und Lebenslage
47:11 Wichtigste Ergebnisse
48:45 Reflexion: Würdigung und Kritik
59:10 Imput von Oliver Huber, Amt für Jugendarbeit der Stadt Kempten (Allgäu)
1:11:22 Diskussion

Quelle: Eigene Aufzeichnung, interner Inhalt (dieses Video wurde von Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Mediathek Jugendarbeit aufgezeichnet und bearbeitet)

Photo credit: PxHere Lizenz: CC0

Dr. Frederike Hofmann-van de Poll, Oliver Huber

Dr. Frederike Hofmann-van de Poll ist wissenschaftliche Referentin am DJI.
Oliver Huber ist Leiter des Amtes für Jugendarbeit in Kempten.

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